Fragen und Antworten


F. Seit über 20 Jahren warten wir auf Maitreyas Rückkehr in das öffentliche Leben, weil es zuerst einen weltweiten Börsenkrach geben musste. Maitreya hat 1988 einen Zusammenbruch vorausgesagt. Jetzt ist er endlich eingetreten, und jetzt können die Menschen in der ganzen Welt auch die Notwendigkeit der Veränderungen begreifen, die Maitreya fordert. Doch er ist noch immer nicht an die Öffentlichkeit getreten. Nun gibt es einen "Stern" am Himmel, der seine Ankunft ankündigt, aber es muss erst eine öffentliche Diskussion über die Bedeutung des "Sterns" geben, bevor seine Rückkehr stattfinden kann. Ich verstehe nicht, warum es dafür schon wieder eine neue Bedingung zu geben scheint. Könnten Sie uns erklären, warum das sein muss?
A. Wie Sie sagen, hat Maitreya bereits Mitte 1988 einen weltweiten Börsenkrach angekündigt, der, wie er sagte, in Japan beginnen würde. 1988 stand der Nikkei-Index bei 40 000 Punkten. Plötzlich brach er auf 7000 Punkte ein. Heute schwankt er bei 10 000 Punkten. Maitreya nannte die bis 1989 anhaltende japanische Konjunktur eine "Blase", die unvermeidlich platzen werde. Dem folgte der Kollaps der Märkte des Pazifischen Raums: Thailand, Malaysia, Hongkong, Singapore, Indonesien. Dann brachen die Märkte in Russland, Brasilien, Mexiko und Argentinien zusammen. Amerika und Europa haben, bis zu diesem letzten Debakel, eine Reihe von "Beinahekollapsen" überlebt. Können Sie sich wirklich vorstellen, dass Maitreya gleich am Tag darauf erscheinen kann? Aber er hat uns ein Zeichen gegeben, ein "sternähnliches Licht von ungewöhnlicher Leuchtkraft" als Vorbote seiner Wiederkehr. Er möchte gern, dass es eine öffentliche Diskussion in den Medien gibt, damit eine allgemeine Erwartungshaltung entstehen kann. Ich habe nicht gesagt, dass seine Rückkehr davon abhängig ist. Das ist sie nicht, aber eine Diskussion würde Millionen Menschen zum Bewusstsein bringen, was gerade vor sich geht. Auch wenn Sie es bereits wissen und ungeduldig darauf warten, Maitreya zu sehen und zu hören, Milliarden von Menschen wissen es nicht. Haben sie nicht auch das Recht es zu erfahren? Gibt es einen besseren Weg, um ihnen von Maitreya erzählen zu können und gleichzeitig auf die Realität der Raumbrüder und ihrer Raumschiffe, der sogenannten UFOs, aufmerksam zu machen?
Die Menschen wissen nichts von dem gewaltigen Ausmaß dieses Unternehmens, noch kennen sie die Gesetze, die es regieren. Sie wünschen sich etwas und sind voller Ungeduld, ihre Wünsche erfüllt zu sehen. Aber was tun sie, um es herbeizuführen? Im Allgemeinen wenig oder nichts. Wie Maitreya sagt: "Nichts geschieht von selbst. Der Mensch muss handeln und seinen Willen einsetzen."
Meine Kollegen und ich haben uns seit vielen Jahren unter Anspannung aller Kräfte bemüht, diese Informationen bekanntzumachen. Wir verbinden Maitreyas Rückkehr nicht mit einem Datum; wir wissen, dass er hier ist und dass er zum frühestmöglichen Zeitpunkt an die Öffentlichkeit treten wird.

F. Ich war am 23. April 2009 bei Ihrem Vortrag in London, wo Sie sehr eindringlich auf die Notwendigkeit hinwiesen, die Existenz des "Sterns" in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet und so weiter) bekannt zu machen, damit eine öffentliche Diskussion über seine Bedeutung entstehen kann. Warum ist das so wichtig?
A. Wie Maitreya sagt: "Nichts geschieht von selbst. Der Mensch muss handeln und seinen Willen einsetzen." Maitreya wünscht eine so breite öffentliche Diskussion wie möglich, da sonst die Funktion des "Sterns" als Vorbote seiner Ankunft erfolglos wäre.

F. Ich habe die Nachrichten über den "Stern" verfolgt und hoffe sehr, dass das, was die Leute sehen, tatsächlich der Wunderstern ist. Aber ich würde gern wissen, ob auch andere, die ihre Tage damit verbringen, durch gewaltige Teleskope die Sterne zu betrachten, von irgendwelchen ungewöhnlichen Beobachtungen berichtet haben. Hätte die Wissenschaftsgemeinde etwas Neues beobachtet, wäre ich beruhigt, dass es sich nicht bloß um eine Verwechslung mit der Venus handelt. Ist das schon geschehen?
A. Die Antwort von professionellen Sternguckern war bisher eisiges Schweigen. Warum schweigen sie? Folgen Sie staatlichen Anweisungen, über ungewöhnliche Sichtungen oder UFOs Stillschweigen zu bewahren? Andererseits gibt es eine Flut von Berichten aus der ganzen Welt - von Norwegen bis Neuseeland und von den USA bis Japan. YouTube ist voller Berichte über einen merkwürdigen "Stern", obwohl die Berichterstatter meistens keine Ahnung haben, was sie da tatsächlich sehen. Bei einigen anfänglichen Berichten handelte es sich tatsächlich um die Venus, aber seit dem 28. März ist die Venus nicht mehr in unserem Sichtfeld. Daher kann es jetzt keine Verwechslung mehr geben. Der "Stern" ist viel heller als die Venus, wechselt häufig die Farbe und bewegt sich. Er ist also offensichtlich kein wirklicher Stern. Es gibt tatsächlich vier solcher "sternähnlicher Lichter", um die ganze Welt abzudecken. Es sind gigantische Raumschiffe (jedes etwa von der Größe von insgesamt fünf Fußballplätzen). Sie stammen alle von Planeten unseres Sonnensystems. Sie sind Zeichen, Vorboten des ersten öffentlichen Auftritts des Weltlehrers Maitreya im US-amerikanischen Fernsehen.

F. Danke für die großartige Arbeit, die Sie seit so vielen Jahren gelassen und unermüdlich auf sich nehmen. Ich habe eine Frage, die mich seit einigen Wochen umtreibt: Warum haben Sie das Licht am Himmel "der Stern" genannt, obwohl einige Ihrer regelmäßigen Leser wissen, dass es sich dabei um ein oder mehrere UFOs handelt?
Die Bezeichnung "Stern" könnte viele Leute verwirren, vor allem, wenn sie sich die Fotos und den Begleittext auf der Share-International-Webseite anschauen, aus denen deutlich hervorgeht, dass er an vielen Orten in einer großen Vielfalt von Farben und Formen auftaucht, wieder verschwindet und sich willkürlich, anders als jeder andere Stern, herumbewegt, wie das nur ein Raumfahrzeug kann.
Die Bezeichnung "Stern" könnte meiner Meinung nach die Öffentlichkeit, auch die UFO-Gemeinde, dazu verleiten, die Geschichte als Unsinn abzutun. Wäre es nicht besser, das Täuschungsmanöver zu lassen und zu sagen, dass es sich um UFOs handelt?

A. Es ist kein Täuschungsmanöver. Da ich die Natur des "Sterns" kannte - vier gigantische Raumschiffe von mehreren Planeten unseres Systems - war es eine schwierige Entscheidung für mich, wie ich das Phänomen dem breiten Publikum und den Medien präsentieren sollte. Ich beschloss daher, dem Beispiel meines Meisters zu folgen. Er hatte es als ein "sternähnliches Licht von ungewöhnlicher Leuchtkraft" bezeichnet und es mit dem Stern, der die "drei Weisen" zum Geburtsort von Jesus führte, in Verbindung gebracht. Einige von uns wissen, dass auch der damalige "Stern" ein Raumschiff war, aber für Millionen Menschen ist er ein Wunderstern.
Da es kurz vor Weihnachten war, nannte ich es "Weihnachtswunder", weil ich davon überzeugt war, dass dies interessanter und zugkräftiger als die Ankündigung eines UFOs sein würde. In Großbritannien zumindest sind die Leute weitaus skeptischer, was UFOs betrifft, als in den USA beispielsweise. Natürlich stelle ich bei jedem Vortrag klar, dass das, was wie ein Stern aussieht, in Wirklichkeit eines von vier riesigen Raumschiffen ist. In einem Vortrag hat man Zeit und Gelegenheit, auf das Phänomen und seine Bedeutung näher einzugehen. In einer Pressemitteilung oder einer Anzeige muss man sich aus Platzgründen auf kürzere und prägnantere Formulierungen beschränken. Die Resonanz beim Publikum war ermutigend: Es schien interessiert und von der schieren Schönheit des Schauspiels fasziniert zu sein. Die Reaktion der Medien war gleich null, als sei die Erwähnung von etwas so Wichtigem wie dem Vorboten des Christus mit einem Embargo belegt worden. Allerdings könnte es sein, dass das Medieninteresse jetzt einsetzt. Danke für Ihre netten Worte.

F. Viele Leute in anderen Ländern hatten bereits das Vergnügen, den "Stern" zu sehen, aber am Himmel über England hat er sich wohl nicht so oft gezeigt. Ich lebe im Südosten und habe nicht gehört, dass ihn hier in meiner Gegend schon jemand gesehen hat. Der Himmel ist sehr oft bewölkt, aber ich suche trotzdem jeden Tag und jede Nacht nach ihm. Kommt er vielleicht nochmals hierher? Ich habe das Foto aus Oslo heruntergeladen und vielen Leuten gegeben, in der Hoffnung, die Nachricht über Maitreya zu verbreiten. Gott segne Sie alle bei Share International. Ich liebe diese Zeitschrift.
A. Share International wurden einige ausgezeichnete Fotos von Bewohnern der britischen Inseln zugesandt, aber unser bewölkter Himmel ist sicherlich ein Hindernis. Suchen Sie trotzdem weiter nach ihm und machen Sie wenn möglich ein Foto davon. Danke für Ihren Kommentar zur Zeitschrift Share International.

F. Ich habe gerade gesehen, dass Benjamin Cremes Vorträge bis Ende 2009 weiter laufen. Warum brauchen wir jetzt noch weitere Vorträge? Nachdem wir inzwischen alle den "Stern" sehen können, wird ja Maitreya wohl der Hauptredner sein, oder wird der Stern seine Show ein weiteres Jahr durchziehen, bevor Maitreya erscheint? Ich beschäftige mich seit 25 Jahren als Amateurastronom. Sterne sind Sonnen und bewegen sich nicht auf Umlaufbahnen. Würden Sie mich bitte über diesen merkwürdigen, sich bewegenden Stern aufklären? Vielleicht ist er ein anderes Objekt mit vorgegebener Umlaufbahn?
A. Mit den Vorträgen sollen unsere Informationen an neue Zuhörer weitergegeben werden. Das heißt, an etwa sechs Milliarden Menschen, die noch immer nicht erfahren haben, was in unserer Welt geschieht. Der "Stern" hat eine begrenzte Zeitdauer - als Zeichen für Maitreyas Anwesenheit und sein erstes öffentliches Interview. Wie Sie sagen, bewegen sich Sterne nicht. Sie wechseln, denke ich, auch nicht ständig die Farbe und verschwinden nicht mit großer Geschwindigkeit. Es gibt vier "sternähnliche Lichter", die inzwischen von vielen Leuten auf der ganzen Welt beobachtet werden. Es sind riesengroße Raumschiffe von verschiedenen Planeten unseres Sonnensystems. Dass sie uns besuchen, ist ein weiterer Beweis für die Realität von UFOs und von intelligentem und gutartigem Leben in unserem Sonnensystem.

F. (1) Woran erkennen Sie, ob es der "Stern" ist oder ob es sich nicht um eine Verwechslung handelt? (2) Ich weiß, dass man ihn im Westen sehen kann. Bewegt er sich? Ich suche hier ständig nach ihm, habe ihn aber noch nicht entdeckt. Besteht eine Chance, dass er irgendwann in der Zukunft dem Himmel über Schottland einen kurzen Besuch abstattet?
A. (1) Auf jeden Fall ist er sehr hell, heller als die Venus, wechselt die Farbe und bewegt sich. (2) Aus Schottland haben wir, soweit ich weiß, noch keine Berichte, aber aus Kanada und Neuseeland, wo viele Ex-Schotten leben, wie Sie wissen. Ich will sehen, was ich tun kann, damit er auch über Glasgow, meiner lieben, alten Geburtsstadt einen prachtvollen Auftritt hat!

F. Als ich im März 2009 in einem Haus im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais zu Besuch war, entdeckte ich dort auf dem Schlafzimmerfenster einen Handabdruck. Und als ich wieder zu Hause in São Paulo war, waren auf meinem Badezimmerspiegel auch Fingerabdrücke zu sehen. (1) Wurden sie alle von Maitreya manifestiert? (Wenn ja, wird das bei mir zu einem häufigen Phänomen!) (2) Ist es ein Zeichen, dass Maitreyas Ankunft nahe bevorsteht? (3) Als ich am 14. April um 21.30 in São Paulo nach Hause kam, sah ich einen seltsamen Stern, der sehr schnell die Farbe wechselte und dann plötzlich verschwand. (3) War das "der Stern", und hat ihn sonst noch jemand gesehen? (4) Ich hatte schon vorher, am 6. April, hoch oben am Himmel über meinem Haus ein merkwürdiges Objekt beobachtet, das hin und wieder aufzuleuchten schien. Dabei fiel mir ein, dass einige Leute, die den "Stern" entdeckt hatten, ihn gebeten hatten, heller zu werden, und daher beschloss ich, das Gleiche zu tun: Und tatsächlich, es wurde sofort heller, selbst wenn es gerade hinter den Wolken war, aber immer nur dann, wenn ich es darum gebeten hatte. Es war einfach großartig - wie eine Bestätigung. War das der Stern?
A. (1) Ja, als Zeichen seiner Anwesenheit. Sie tauchen in vielen Teilen der Welt auf. (2) Ja - sehr nahe. (3) Ja, es war der "Stern", und viele andere sahen ihn auch. (4) Er war es.

F. Ich habe auf Ihrer Webseite ein Foto des "Sterns" gesehen, das in Neuseeland aufgenommen wurde. Wenn an unserem Himmel etwas Ungewöhnliches entdeckt wird, wird das normalerweise unverzüglich in Radiosendungen, bei denen die Hörer anrufen können, und in allen anderen Medien behandelt. Kein Mucks bis jetzt!
Wenn dieser "Stern" bereits von so vielen Ländern aus gesehen wurde, verwundert es mich, dass nicht endlich auch Astronomen darüber diskutieren! Dass sie es nicht tun, erscheint mir völlig unlogisch.
Ich habe vergeblich nach Kommentaren aus hiesigen Astronomenkreisen gesucht. Das eisige Schweigen ist nicht sehr vertrauenerweckend! Ich hoffe ja von ganzem Herzen, dass es diesen "Stern" gibt, aber bisher fällt es mir noch schwer, daran zu glauben!

A. Ich stimme Ihnen zu, dieses Schweigen der Medien und der Fachleute ist schon außergewöhnlich. Der "Stern" wird mittlerweile auf der ganzen Welt gesehen, manchmal sogar bei hellem Tageslicht, und doch lehnen es die Medien und die Astronomen ab, sich dazu zu äußern. Langsam sieht es aus, als befolgten sie Anweisungen von irgendwoher.

F. Ich habe auf Ihrer Webseite von dem "Stern"-Zeichen gelesen und mich bei meinem Onkel nach einem neuen, merkwürdigen Stern erkundigt. Obwohl er sehr gute Teleskope und eine ganz moderne Fotoausrüstung besitzt, war er außerstande, mehr darüber in Erfahrung zu bringen. Er kann den Stern nicht am Himmel finden - er wohnt in Toronto, Kanada.
Könnten Sie uns eventuell einige astronomische Informationen zukommen lassen, damit wir ihn beobachten können? Ich weiß, dass Sie bereits einige Fotos auf Ihrer Webseite haben, aber es gibt nicht genug Angaben, um zu bestimmen, wo sich der "Stern" befindet.

A. Suchen Sie nach einem sternähnlichen, funkelnden Licht, das ständig die Farbe wechselt, sich bewegt und hin und wieder einfach verschwindet. Es ist kein wirklicher, astronomischer Stern, sondern ein Raumschiff.

F. Am 14. April 2009 habe ich gegen 20.45, als ich in London aus der Transmissionsmeditation in Ladbroke Grove kam, etwas gesehen, das mir der "Stern" zu sein schien. Er stand ziemlich niedrig am westlichen Himmel und war so hell, wie es die Venus noch vor kurzem war. Nachdem ich mit der U-Bahn nach Hause gefahren war, was etwa eine Stunde dauerte, konnte ich ihn immer noch sehen. War das der "Stern"?
A. Er war es.

F. Bei dem G-20-Treffen in London, im April 2009, kündigten die Regierungschefs an, dass sie eine Billion US-Dollar (1000 Milliarden) zur Verfügung stellen würden, um eine längere Rezession abzuwenden und die Wirtschaft wieder zu beleben. Wird das einen möglichen Kollaps des globalen Wirtschaftssystems verlangsamen und somit den jetzigen Zustand länger aufrechterhalten?
A. Nein.

F. Könnten Sie mir bitte einen Rat geben, wie ich ein richtiges Gleichgewicht zwischen Gelassenheit, Mitgefühl und richtigen mitmenschlichen Beziehungen gegenüber meinen nicht-meditierenden Freunden finden kann? Seit zwei Jahren arbeite ich einer Gruppe mit und muss feststellen, dass sich meine Freunde, die nicht meditieren, sich durch mein Verhalten ihnen gegenüber ständig verletzt fühlen.
A. Wenn Sie wirklich gelassen sind, funktionieren auch ihre mitmenschlichen Beziehungen. Es könnte sein, dass Sie nicht gerade geduldig mit Ihren Freunden, die nicht meditieren, sind. Das muss immer freiwillig sein.

F. (1) Könnte Ihr Meister sich bitte zu einem schwierigen wissenschaftlichen Problem äußern? Es geht um die Ansicht, dass die größtmögliche Beschleunigung grüner Technologie nicht ausreichen werde, um die Gefahren der Erderwärmung abzuwenden; darauf haben kürzlich die Wissenschaftsjournalistin Sharon Begley und der bekannte Naturwissenschaftler James Lovelock hingewiesen. (2) Wenn das zutrifft, würde Ihr Meister die von einigen vorgeschlagene Methode empfehlen, nach der landwirtschaftliche Abfallprodukte durch Verbrennung in einer sauerstoffarmen Umgebung zu Holzkohle abgebaut werden sollen, um so den Kohlenstoff abzusondern, den die Pflanzen während ihres Wachstums aus der Luft aufgenommen haben? (3) Oder würde er mit Freeman Dyson, einem der gescheitesten Menschen der Welt, übereinstimmen, dass wir aufhören sollten, uns Sorgen zu machen, und dass sich das Problem als gewaltiger Blindgänger herausstellen werde wie im Fall des Y2K-Compter-Codes zu Beginn des Jahrtausends, womit er Leute wie mich natürlich beruhigt, die in ihrer Meinung ständig hin- und herschwanken?
A. (1) Ja. Es gibt außer der Erderwärmung noch andere Faktoren, zum Beispiel die Abholzung. Der Verlust der vielen alten Bäume hat einen gewaltigen Sauerstoffverlust zur Folge, der wieder rückgängig gemacht werden muss. (2) Ja, das ist eines der Dinge, die wir für den Anfang tun könnten. (3) Nein, diese Haltung eines der "gescheitesten" Menschen der Welt würde in einer totalen Katastrophe enden.

F. Vor einigen Monaten hatte ich während der Transmissionsmeditation eine Vision - ein dunkel gekleidetes Wesen mit einem intensiv blau schimmernden Oval anstelle eines Gesichts. Dieses Wesen kam auf mich zu, streckte seine Hand aus und machte eine schnelle Folge kratzähnlicher Bewegungen auf meiner linken Seite unter dem Arm, wo die Milz sitzt. Dann spürte ich eine Energiewelle in meiner linken Seite. Das Wesen zog sich dann aus dieser Vision (bei geschlossenen Augen) wieder zurück.
Währenddessen hielt ich mich an dem Gedanken fest, dass bei der Transmissionsmeditation keine feindlichen Kräfte Zugang haben. Andernfalls hätte ich mich sicher gefürchtet, aber glücklicherweise konnte ich meinen Fokus aufrechterhalten, meditierte weiter und ließ dieses Wesen seine Arbeit tun. Später erfuhr ich zu meiner Überraschung, dass die Milz den Energie-Einstrom ins Blut kontrolliert und dass solche kratzähnlichen Bewegungen auch in der Kinesiologie benutzt werden, um die Energie zu regulieren. (1) War es eine Deva oder ein menschenähnlicher Jünger der Meister? (2) War es ein ätherisches oder astrales Wesen, das ich mit astralem oder ätherischem Sehvermögen wahrnehmen konnte? (3) Sehen diese Wesen wirklich so aus, oder war es nur mein unvollkommenes Sehvermögen? (4) Ist eine solche Behandlung üblich? Ich habe oft das Gefühl, als kitzle jemand meinen Arm oder mein Knie, wenn ich in der Meditation meinen Fokus verliere und in Träumerei verfalle. (5) Wie kann ich die Gefahr der Überstimulierung des Ajna-Chakras vermeiden, wenn ich mich während des Tages dort konzentriere, um meine mentale Polarisierung zu beschleunigen? Bisher macht es mich eher etwas benommen, worüber ich erfreut, aber auch besorgt bin.

A. (1) Es war der Meister Jesus. (2) Es war ätherisch. (3) Weder noch, sondern eine absichtlich gewählte Gestalt. (4) Ja. (5) Mein Rat ist, sich zu entspannen - werden Sie nicht zum Fanatiker!

F. Ich bin eigentlich zutiefst von der Aufrichtigkeit oder Wahrheit Ihrer Vorstellungen überzeugt. Was ich allerdings wirklich anzweifle, ist Ihre Behauptung, dass die Bibelberichte (King-James-Version) über das Leben von Jesus weitgehend zutreffend seien. Wie Sie sicherlich wissen, gibt es keinen historisch beglaubigten Bericht über einen solchen Mann: Der Mythos tauchte erst Jahrzehnte, wenn nicht Generationen nach seinem angeblichen Tod auf. Da Sie dieser biblischen Darstellung beipflichten, frage ich mich, wie viel Sie allein aus blindem Glauben akzeptieren, was natürlich auch die Stichhaltigkeit anderer Themen, zu denen Sie sich äußern, in Frage stellen würde. Könnte es sein, dass Ihr persönliches Glaubenssystem Ihren großherzigen, positiven Zukunftsvorstellungen in die Quere kommt? Das soll keine Kritik sein, sondern eine ehrliche Frage. Könnten Sie das bitte noch einmal überdenken. Denn Wissenschaft und Glaube müssen sich in diesem Zeitalter als Tandem bewegen - bei allen Themen.
A. Ich muss zunächst einmal klarstellen, dass das, was ich sage oder schreibe, nicht von einem "Glaubenssystem" christlicher Prägung ausgeht. Ich bin Esoteriker und gebe das bisher zugegebenermaßen verborgene Wissen über die Ereignisse dieser entscheidenden Periode unserer Geschichte weiter. Wir werden die Wiederkehr des Christus erleben, der diesmal nicht durch einen anderen (Jesus) wirkt, sondern in jeder Hinsicht selbst aktiv wird. Der Meister Jesus wird in heutiger Gestalt unter den ersten Meistern sein, die Maitreya folgen und in der Öffentlichkeit mit ihm zusammenarbeiten werden. Dann werden Sie ihn selbst sehen können.

F. Das ist vielleicht weniger eine Frage als ein Gedanke: Wenn unsere Kinder sehen, wie hart ihre Eltern so viele Jahre lang gearbeitet haben, nur um dann vor dem Bankrott zu stehen, mit Arbeitsplatzverlust und Armut konfrontiert zu sein, werden sie daraus den Schluss ziehen, dass sich harte Arbeit nicht auszahlt. Wie kann ich meinen Sohn davor bewahren? Er ist auch ein harter Arbeiter, und ich weiß, dass er bezweifelt, ob er in Zukunft die Früchte seiner Arbeit ernten können wird.
Die schlichte Wirklichkeit für Millionen ist, dass sich harte Arbeit nicht lohnt. Ich bin mit einem behinderten Vietnam-Veteranen verheiratet und habe im Januar meinen Arbeitsplatz verloren. Ich versuche verzweifelt, eine neue Stelle zu finden, aber vergeblich. Ich werde SO FROH sein, wenn unser LEHRER KOMMT! Danke für Ihre Zeit.

A. Danke für Ihren Brief, aber, so leid es mir tut, ich stimme nicht mit Ihren Schlussfolgerungen überein. Wenn wir mit Hilfe des Weltlehrers Maitreya und der anderen Meister unsere wirtschaftlichen und politischen Systeme durch Teilen und Gerechtigkeit in Ordnung bringen, werden Ihre und Millionen andere Kinder inspiriert sein, eher zum Wohl der Welt als für "die Früchte ihrer Arbeit" tätig zu werden. Die jungen Leute sind voller Idealismus, wenn sie eine vernünftige und gerechte Welt erkennen können. Unterdessen hoffe ich, dass Sie bald einen Arbeitsplatz finden.

F. Ich bin etwas verwirrt: Sie sprechen von Maitreya wie von einem Gott, aber er möchte doch, dass man sich ihm wie einem Bruder nähert, wie kommt das?
A. Tatsächlich habe ich oft von Maitreya als einem gottähnlichen Menschen gesprochen, aber gleichzeitig habe ich immer zu zeigen versucht, dass er ein Mensch wie wir ist - nur vollendet. Tatsächlich so vollendet, dass er der Weltlehrer, das Oberhaupt unserer planetaren Hierarchie, ein Christus, ein Buddha, ein mächtiger Avatar ist.




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